Messekatalog

Antiquariat Elvira Tasbach (Stand 39 )
Kronberger Str. 20 · 14193 Berlin
Telefon +49 (0)30 824 22 89
E-Mail: Antiquariat-Tasbach@t-online.de · Internet: www.tasbach-rare-books.com

Wertvolle Bücher und Handschriften

 


Petters, Kurt. Erinnerungsalbum des aus der Verleger-Familie Petters stammenden Buchhändlers Kurt Petters (geb. 1883 in Heidelberg), mit einer sehr persönlichen Sammlung von Andenken an seine Studien- und Ausbildungszeit, wobei die Inhalte der Ausbildung im Album kaum eine Rolle spielen. Aufbewahrt und sorgfältig eingeklebt wurden vielmehr die gedruckten Souvenirs aus seinem abwechslungsreichen Junggesellenleben. Dadurch erlaubt das Album einen ungewöhnlich lebendigen Einblick in das gesellschaftliche Leben einer großbürgerlichen Familie in Heidelberg vor dem Ersten Weltkrieg. Straf-Verfügungen wegen lauten nächtlichen Singens finden sich ebenso wie Erinnerungen an Reisen, zahlreiche Einladungen zu Bällen, Tanz- und Tischkarten, Verlobungs- und Heirats-Anzeigen, Menü-Karten etc. Im Album blätternd können wir nachvollziehen, wie aus dem übermütigen Jüngling ein auf dem Heiratsmarkt begehrter und in zahlreiche gesellschaftliche Anlässe eingebundener junger Mann wurde. Zeitgenössischer Einband aus dunkelroter und dunkelgrüner Leinwand, Rücken mit Goldprägung (Einband minimal berieben), 24,5 x 35 cm.
Kurt Petters war der Sohn des Verlegers Otto Petters (gest. 1916), Inhaber der 1879 gegründeten und im Heidelberger Gervinus-Haus ansässigen Verlagsbuchhandlung Otto Petters und der Universitätsbuchhandlung Bangel & Schmitt. Nach seinen Heidelberger Jahren gründete Kurt Petters zusammen mit dem Antiquar und Buchhändler Karl Markert in Berlin die Sortiments- und Antiquariats-Buchhandlung Markert & Petters, die sich vor allem auf Orientalistik und Slavistik spezialisierte. 1923 wurde der Buchhandlung ein wissenschaftlicher Verlag angeschlossen. 1927 zog sich Kurt Petters aus dem Geschäft zurück.
Das vorliegende Album beginnt mit der Geburtsanzeige des kleinen Kurt, es folgen u. a. die erste Straf-Verfügung des Großherzoglichen Bezirksamtes für den 16jährigen Schüler Kurt, dann zahlreiche Sammelkarten und Zeitungsausschnitte, die die Weltausstellung 1900 in Paris betreffen. Zu dem Heidelberger „Verein jüngerer Buchhändler Perkeo“ finden sich in dem Album die Satzung von 1893, ein Trinklied und die Weihnachtszeitung von 1901, dazwischen Souvenirs einer Reise in die Schweiz. Beginnend mit dem Jahr 1901, Kurt ist nun 18 Jahre alt, überwiegen die zahlreichen hübsch gestalteten Tanz-Karten für Bälle, die Einladungen zu Abendvergnügungen bei den Honoratioren der Stadt und zu Ausflügen, wie dem des Herrenclubs Mandarinia Heidelberg oder zum Commers im Städtischen Saalbau. 1902 fand wieder eine Straf-Verfügung Eingang in das Album: Der Buchhändler Kurt Petters hatte um 12 Uhr nachts „durch überlautes Singen und Schreien ungebührlicherweise ruhestörenden Lärm“ verursacht.
Es folgen weitere Einladungen, die Karte für das Reit-Abonnement auf der Universitäts-Reitbahn und schließlich – als Ergebnis der intensiven gesellschaftlichen Unternehmungen – die erste Verlobungs-Anzeige: Konsul Menzer beehrt sich, die Verlobung seiner Tochter Kaethe anzuzeigen. Im weiteren Verlauf wechseln sich Tanz- und Menü-Karten ab, dazwischen immer wieder mal eine Straf-Verfügung wegen nächtlichen überlauten Singens in einer Droschke, ein Telegramm, niedliche Karten für den Tisch-Herrn („Herr Kurt Petters wird höflich gebeten Fräulein Ida Bartholomae zu Tische zu führen“), Ball-Eintrittskarten, die gedruckte Ordnung für den Maskenball der Harmonie-Gesellschaft 1903, eine Einladung zur Kneipe, Verlobungs-Anzeigen, gedruckte Beiträge zu diversen Anlässen, das Muster eines Anzugsstoffes, ein Programm zur Regatta des Heidelberger Ruder-Klubs von 1903, Menükarten, eine Eintrittskarte und das Programm zum Heidelberger Universitäts-Jubiläum, eine Fotografie (Kurt Petters mit seinen Kindern?), Programme von Polterabenden und Hochzeiten, entsprechende Tisch-Ordnungen etc. Insgesamt enthält das Album 56 beklebte Seiten, die letzten Seiten sind leer geblieben. – Von wenigen Gebrauchsspuren abgesehen wohlerhalten.
Ergänzt wird das Album durch die beiliegende Sammlung des rührenden Feldpost- Briefwechsels zwischen Kurt Petters und seinen Kindern aus dem Ersten Weltkrieg, die den ehemals nächtlichen Ruhestörer und begeisterten Tänzer und Reiter nun als besorgten Vater zeigt und anschaulich macht, wie ungeachtet der Kriegs-Katastrophe die Tradition bürgerlicher Brief- und Mitteilungskultur weiter gepflegt wurde.

Preis: 1200,- EUR

 

„Fremdenbuch Wirtshaus zum Mühlenheim C. Grasnick. Cummersdorf-Mühle 1899.“ Umfangreiches Gästebuch mit häufig illustrierten oder mit Fotografien versehenen Einträgen zahlreicher Segel- und Ruderclubs sowie von Yacht-Crews und kleinen Ausflugsgesellschaften. Die Einträge beginnen Pfingsten 1899, die letzten sind datiert Juni 1906. 393 Seiten. Außergewöhnlicher Leder-Band der Zeit, beide Einbanddeckel mit reicher, dekorativer Stickerei (Weinblätter), geschützt durch jeweils vier Messing-Biernägel (Leder leicht berieben), 35 x 23 cm.
Kummersdorf, bei Storkow im brandenburgischen Oder-Spree-Kreis gelegen, war Ende des 19. Jahrhunderts eines der beliebtesten Ausflugsziele der Berliner. Das 1971 abgebrannte Mühlenheim galt um 1900 als die bevorzugte Ausflugsgaststätte für betuchtere Gäste und so haben sich im Gästebuch – teils reimend, teils malend und mit viel „Hipp Hipp Hurrah“ – die Segel-Partien der Nixe, Kobold, Martha, der Rennyacht Frauchen, der Elsa, der Lloyd, der Eintracht, des Potsdamer Yachtclubs, des Vereins Seglerhaus am Wannsee, des Friedrichshagener Segler Clubs etc. und die Ruderer zahlreicher Clubs und Vereine eingetragen (Berliner Ruder Verein 1876, Berliner Ruder Club, B.R.C. Hellas, Privat-Ruder-Club Berlin, Berliner Ruderclub Teutonia, Union Ruderclub, Berliner Ruder Club Welle, B.R.C. Poseidon, Ruder-Club Titania, Reichsbank Ruderverein, Club Sadowa, Rudergemeinde Deutscher Michel, Coepenicker Ruderclub, Rudergesellschaft Wiking, Spree-Ruder Club, Märkischer Ruderverein, Sport Borussia, Ruder Club Erkner, Ruderabt. der Vereine deutscher Studenten, Akademische Rudergesellschaft Alt-Brandenburg, B.R.V. Markomannia, B.R.V. Hansa, Ruderverein Vorwärts, Verein der Touren-Ruderer). Darüberhinaus finden sich der Radfahrclub Rixdorf, die Freie Radler Riege, die 6. Batterie des 3. Garde-Feld-Artillerie-Regiments mit Unterschriften von Hauptmann von Kleist und dem Leutnant d. R. von Lettow, der Sängerbund des Halleschen Corps, die Berliner Turngenossenschaft, Offiziere eines Manövers 1904 (u. a. von Platen, von Kleist, von Collani) u. v. a. m.
Das Gästebuch ist eine reiche Quelle zur Erforschung der um 1900 entstehenden Freizeitkultur mit ihren Vereinen, den Ausflügen in die Natur, dem gemeinsam betriebenen Sport und der geteilten Freude am Essen und Trinken. Die Studenten legten mit ihren Ruderbooten „Alldeutschland“, „Graf Moltke“ und „Fürst Bismarck“ an, der Ruderverein Vorwärts kam mit dem Doppelskuller „Freiheit“ – und viele hinterließen im Gästebuch als Dank Zeichnungen oder Photographien ihrer Reisegesellschaft, ihrer Boote oder des Gartenidylls, vor allem aber ihrer Vereinsflaggen. – Innen leicht gebräunt und stellenweise fingerfleckig, mehrere Seiten mit Einrissen, zwei Blätter lose und mit deutlichen Randläsuren.

Preis: 2300,- EUR

 

Zwei umfangreiche Fotoalben, angelegt um 1910 von jungen Damen, die zunächst wohl in Pensionaten in der Schweiz und später auf Reisen waren. Das erste Album enthält 192 Originalfotografien (9 x 6,5 cm), das zweite über 310 (ca. 10,5 x 8 cm). In Leinwand gebunden (20 x 25,5 und 25,5 x 33 cm), die Vorderdecke des zweiten Albums mit dem goldgeprägten Monogramm „G. R.“, (an den Kanten etwas berieben).
Das erste Album beginnt mit Einzel- und Gruppenaufnahmen – ein Gruppenbild ist rückseitig ausführlich beschriftet – andere zeigen das Zimmer der Fotografin, Mitschülerinnen, das Straßburger Münster, die Burg Chillon, Creux du Van, diverse Châlets, den Roc de la Vache, Besso-Moming, die Berner Alpen, Corne de Sorebois, Ober Gabelhorn u. v. a. m. Man sieht die gutgelaunten Damen häufig beim Bergwandern, teils angeseilt im Schnee, beim Baden, vor Sehenswürdigkeiten, in Ausflugsgaststätten, in Theaterkostümen, beim Reiten, beim Picknick im Wald etc. Erst im letzten Drittel des Albums finden sich, nun vor städtischer (wohl Leipziger) Kulisse, auch Aufnahmen junger Paare, der Familie mit Kindern, von gemischten Tennispartien und anderen Vergnügen.
Das zweite Album beginnt mit der Überschrift „Genève 1910“. Die – größtenteils in französischer, selten in deutscher Sprache beschrifteten – Aufnahmen zeigen ebenfalls Freundinnen eines Mädchenpensionats: Im Park, am See, bei Ausflügen nach Coppet, Annecy, an die Rhone, zu den Dents du Midi und dem Mont Gosse, ins Vallée de Saas, zum Matterhorn und nach Interlaken, beim Bergwandern zum Allalinhorn, im Boot, beim Theaterspiel in Mézieres, auf dem Tennisplatz, beim Picknick, beim Lesen, beim Baden im Genfer See. Teils rückseitig bezeichnet „Villa Beauregard“ oder „Martina Bally“ (möglicherweise die 1892 geborene Malerin Martina Bally, die 1922–1925 an der Staatlichen Kunstgewerbeschule in Berlin studierte und später in Paris und Zürich lebte), „Annie van Wulften Palthe“ (möglicherweise die 1892 geborene und später mit dem Mäzen und Textilfabrikanten Jan Herman van Heek verheiratete Anne van Wulften Palthe), Henriette Klamroth u. a. m. Es folgen Aufnahmen vom „Oberhof 1910“, vom „Dackelbund“, bestehend aus vier jungen Damen, dem Leipziger „Märchenfest im Palmengarten 1911“, aus St. Moritz und von Bergwanderungen im Engadin, u. a. zum Piz Corvatsch, von Reitausflügen junger Damen, vom Schlittschuhlaufen im Winter 1912 und vom Tennisspielen und der Sonnenfinsternis im Sommer 1912. Zur eigenen Verlobung mit einem jungen Herrn in Uniform finden sich lediglich drei Aufnahmen, dann folgen Bilder vom „Flugplatz Lindental“, gemeint ist wohl der 1911 eröffnete Flugplatz Leipzig-Lindenthal, Bilder vom Kochen und Sticken, von Schloss und Park Oliva, von der Venedigreise im Sommer 1912 und von der „Hochzeitsreise 1913“, die nach Rom, Monte Carlo, Wiesbaden und Rüdesheim führte. Danach ging es direkt zum „Übungsplatz Posen“, auch als Truppenübungsplatz Warthelager bekannt, einem der größten und modernsten Truppenübungsplätze des deutschen Kaiserreiches. Die Aufnahmen zeigen Zeppelin-Luftschiffe und Flugzeuge über der Stadt, aber auch private Einladungen. Mit Bildern von Ausflügen ans Meer und nach Wiesbaden, vom verkleideten Dackel und herrschaftlichen Wohnräumen endet das Album.
Die beiden Alben geben einen aufschlussreichen Einblick in die letzte Ausbildungsphase großbürgerlicher Töchter kurz vor dem Ersten Weltkrieg: Man sprach und schrieb französisch, Lehrerinnen und Schülerinnen aus unterschiedlichen Ländern lebten zusammen, sie spielten Theater, lasen, badeten und ruderten, genossen Landschaft und Natur bei durchaus anspruchsvollen Wanderungen. Andere Beschäftigungen gehörten sicher zur Ausbildung, wurden aber hier nicht fotografisch dokumentiert – vielleicht ein Zeichen der hohen Wertschätzung, den die Erziehung zu kultivierter Muße genoss. Wer die Fotografinnen oder Eigentümerinnen der Alben waren, ließ sich für uns leider nicht eruieren. – Fotos und Trägerkartons mit kleinen Randläsuren, sonst sehr wohlerhalten.

Preis: 600,- EUR

 

Elefantenjagd – „Khedda Operations conducted near Budipadaga in the Chamarajnagar State Forest during the visit of Their Highnesses The Maharaja & Maharani of Baroda, Mysore, Dec. 1917,“ Barton, Son & Co. Bangalore. Album mit 29 auf Karton montierten Fotografien, davon 19 mit den Maßen 29 x 22 cm und 10 mit den Maßen 13,5 x 21 cm. Grüner, goldgeprägter O.-Leinwand-Band mit erneuertem Lederrücken, marmorierte Vorsatzpapiere (Einband mit restaurierten Fehlstellen), 32 x 39 cm.
Ebenso beeindruckendes wie bedrückendes Dokument der aufwendigen und gnadenlosen Organisation eines Jagdvergnügens für Damen. Von größter Seltenheit. Für uns über den KVK in keiner Bibliothek nachweisbar. Die British Library und die Royal Society of Asian Affairs besitzen ein ähnliches Album: „Kheddah Operations as witnessed by Their Royal Highnesses the Prince & Princess of Wales in the Kakankota Forests of Mysore, Feb. 1906,“ ebenfalls von Barton Son and Company. Die Khedda Methode zum Fang wilder Elefanten war in Mysore in den 1870er Jahren von G. P. Sanderson eingeführt worden und wurde erst durch den Wildlife Protection Act von 1971 verboten (vergl. Fred Kurt, Von Elefanten und Menschen, 2014, S. 156).
Die Fotografien des hier vorliegenden Albums zeigen die Errichtung der trichterförmigen Palisaden, die Camps, die wilde Elefantenherde am frühen Morgen, den Beginn der Treibjagd, die Treiber, den ersten Elefanten im inneren Kreis der Palisadenzäune, das Fesseln der Elefanten durch die Mahouts, den Abtransport der Elefanten durch den Dschungel, ihre Hoheiten die Maharani und ihre Gäste und schließlich die zierliche Maharani neben dem von ihr erlegten „magnificent tusker“. Die Maharani Chimnabai (1872–1958) auch bekannt als Chimnabai II, war die zweite Frau des reformfreudigen Maharajas von Baroda (im heutigen Gujarat). Sie war für ihren liberalen Geist bekannt, bekennende Nationalistin und Mitbegründerin der indischen Frauenbewegung; zu ihren bevorzugten Freizeitaktivitäten gehörte neben dem Tennisspiel auch die Jagd.

Preis: 7500,- EUR

 

 

  Antiquariat Norbert Haas Hans-Martin Schmitz H. W. Fichter Kunsthandel Antiquariat Aix-la-Chapelle Antiquariat Burgverlag Antiquariat Clemens Paulusch GmbH Reiss & Sohn Antiquariat Klittich-Pfankuch GmbH & Co. Antiquariat Manfred Nosbüsch Librairie Clavreuil Antiquariat Hanno Schreyer GbR C.G. Boerner GmbH Antiquariat Günter Linke Erasmushaus Antiquariat Uwe Turszynski Antiquariat am Moritzberg Antiquariat Schmidt & Günther Bibermühle – Heribert Tenschert Antiquariat Franz Siegle GmbH Antiquariat Winfried Geisenheyner Peter Bichsel Fine Books EOS Buchantiquariat Benz Antiquariat J. J. Heckenhauer e. K. Antiquariat Seidel & Richter Hans Lindner Antiquariat H. Carlsen Matthäus Truppe Treptower Bücherkabinett Antiquariato Librario Bado e Mart s.a.s. Tusculum Rare Books Ltd. Giuseppe Solmi Studio Bibliografico MC Rare Books B.V. Bibliopathos Buchbinderei Hannah Loibl Mayfair Rare Books & Manuscripts Ltd Eberhard Köstler Autographen & Bücher oHG Antiquariat Meinhard Knigge Fons Blavus Antiquariat Winfried Kuhn Rare Books Antiquariat Elvira Tasbach Antiquariat Dieter Zipprich Buntpapiere Ulrike  Griesmayr Müller & Gräff Antiquariat Sabine Keune SLAM: Anne Lamort Livres Anciens Hellmut Schumann Antiquariat Banzhaf Antiquariat Christian Strobel Antiquariat Hohmann Antiquariat Haufe & Lutz Antiquariat Stefan Müller Antiquariat Peter Kiefer Engel & Co. GmbH Antiquariat Peter Fritzen Antiquariaat Die Schmiede Tresor am Römer J. A. Stargardt Herbert Blank Johannes Müller Robert Frew Ltd. Antiquariat F. Neidhardt Antiquariat Inge Utzt Antiquariat Kainbacher Antiquariat Rainer Schlicht Günther Trauzettel Hannspeter Kunz Bernard Quaritch Ltd Kunstkabinett Strehler Stuttgarter Antiquariat Antiquariaat De Roo Antiquariaat Junk Antiquariaat Forum BV August Laube Antiquariat J. Voerster Peter Harrington Ltd

Erneut suchen

Bitte beachten Sie die Verkaufsbedingungen.




 

Verband Deutscher Antiquare e. V.

Verband Deutscher Antiquare e.V.

Geschäftsstelle: Norbert Munsch
Seeblick 1, 56459 Elbingen
Fon +49 (0)6435 909147
Fax +49 (0)6435 909148
E-Mail buch[at]antiquare[dot]de

hf