Messekatalog

Antiquariat Rainer Schlicht (Stand 52 )
Cauerstr. 20 · 10587 Berlin (Charlottenburg)
Ladengeschäft während der Bayreuther Festspiele vom 25. Juli bis 28. August:
Antiquariat Rainer Schlicht (in der Funkhauspassage) · Richard-Wagner-Str. 22 · 95444 Bayreuth
Telefon +49 (0)30 341 77 35 oder +49 (0)173 362 68 84
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Seltene und schöne Bücher · Graphik · Musik (speziell Richard Wagner und Bayreuther Festspiele)

 


Rudolphi, J. A. (d. i. Johann Anton von Kroll). Heraldica Curiosa, Welche der Wappen Ursprung, Wachsthum, Fortgang, und wie selbiger noch heutiges Tages bey denen Teutschen im Gebrauch, ausführlichen zeiget. Samt deren umständliche Beschreibung, Wie solche in denen Wappen-Briefen, Alten Documenten, Fahnen, Sigillen etc. und verschiedenen Autorn hin und wieder einzeln zu finden; Insonderheit auch Von denen Schildhaltern, Helm-Decken, Kronen, Hüten, Hauben etc. Nürnberg, Johann Leonhard Buggel, 1698. – Beigebunden: I. Schmid, Jacob. Chur Bayrische Löwenhaut, bald trucken, bald naß. Vorgestellet in der Lob: und Leich-Predig Deß Weyland Durchleuchtigsten, und Grossmächtigsten, Fürsten und Herrn, Herrn Ferdinand Maria, in Ober: und Nidern Bayrn, auch der Obern Pfaltz Hertzogen, Pfaltzgrafen bey Rhein, dess Heiligen Römischen Reichs Ertztruchsess und Churfürsten, Landgrafen zu Leuchtenberg, etc. (München, Johann Jäcklin, 1679). – II. Verani, Cajetano. Monumentum extremi honoris … (München, Johann Jäcklin, 1679). 3 Teile in einem Band. Ca. 31 × 20 cm. Gestochenes Frontispiz, 4 Blätter, 226 Seiten, 9 Blätter (Register), mit 15 Kupfertafeln mit über 1200 Wappen; Gestochenes Frontispiz, 3 Blätter, 44 Seiten; 3 Blätter, 179 Seiten, mit 36 Textkupfern von M. Wening nach C. Adam und Holzschnitt-Vignetten. Ornamental blindgeprägter Lederband (ca. 1880) mit Rückenschild, Schnittmarmorierung und Marmorpapiervorsätzen.
Alle Teile des Sammelbandes in Erstausgabe. Frontispize knapp beschnitten, Einband gering berieben. Schönes, fleckenfreies Exemplar.

Preis: 1200,- EUR

 

Miniaturbuch – Jeep, Johann. Andächtigs Bettbüchlein: Colligirt Durch Johann Jeep / Dransf. S. B. Nürnberg, Bey Simon Halbmayern [Halbmeier], 1631. Ca. 4 × 2,4 cm (Einbandgröße); ca. 3,8 × 2 cm (Buchblock). 128 Seiten. Grün gefärbter Pergamentband der Zeit mit ziselierter Gelbguss-Schließe.
Miniaturbuch, im gleichen Jahr auch bei Jona Saur in Ulm erschienen. Nicht bei Bondy. Einband berieben, Außengelenke angebrochen, vorderer fliegender Vorsatz mit kleinem Einriss, teils gebräunt bzw. etwas fleckig, wenige Blätter seitlich knapp beschnitten (ohne Buchstabenverlust). Selten!

Preis: 1500,- EUR

 

Günther, Georg Christoph. Praktische Anweisung zur Pastellmahlerey. Geschrieben von Georg Christoph Günther, Pastellmahler und Kupferstecher in Nürnberg. Nürnberg, Christoph Weigel, 1762. Ca. 20 × 16,5 cm. 4 Blätter, 134 Seiten, 1 Blatt Register, mit 6 (davon 2 kolorierten) Kupfertafeln. Brauner Kalblederband der Zeit auf 5 echten Bünden mit goldgeprägter Rückengestaltung, Farbschnitt, Lesebändchen und Kleisterpapiervorsätzen.
Erste Ausgabe. Die kolorierten Tafeln mit einem Verzeichnis der Pastellfarben. Eine zweite Auflage erschien 1792. Einband gering berieben, Titelblatt mit Tintenfleck. Hübsch gebundenes und bemerkenswert wohlerhaltenes Exemplar.

Preis: 1600,- EUR

 

Wagner, Richard. Eigenhändiges musikalisches Albumblatt mit Musik-Zitat (4 Takte) und dreizeiliger Widmung mit Unterschrift. Zürich, 23. Juli 1851. Ca. 26,8 × 34 cm (Blattformat).
Wagner-Briefe-Verzeichnis (WBV) A 75 (mit Anmerkung „Verbleib unbekannt”). Gesang der Walküren: „Nach süden wir ziehen, siege zu zeugen, kämpfenden heeren zu kiesen das loos!” Diese Stelle war für die 3. Szene des 1. Aktes von „Siegfrieds Tod” bestimmt und wurde von Wagner, als diese Szene aus dem Ring-Text bereits ausgeschieden war, zweimal als Albumeintragung zitiert, nämlich einmal vorliegend für Robert Radecke sowie noch einmal 1852 für Franz Schlodtmann. (Vgl. Richard Wagner. Sämtliche Werke. Band 29/I: Dokumente zur Entstehungsgeschichte des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen, herausgegeben von Werner Breig und Hartmut Fladt. Mainz, Schott, 1976. S. 46). Auf unserem Blatt vermerkt Wagner unterhalb des Zitats: „Nehmen Sie diesen altfränkischen vers aus den zeiten der grenzboten zum andenken Ihres aufenthaltes in Zürich”. Auf Notenpapier mit blauen Linien. An den weißen Rändern gering staub- bzw. fingerfleckig. – Siehe Abbildung.

Preis: 20000,- EUR

 

Magdeburg – 89 Albumin-Fotografien im Kabinettformat von Magdeburg, entstanden zwischen ca. 1880–1900. Kartons meist im Format ca. 16,5 × 11 cm.
Umfangreiches Konvolut zur Magdeburger Bau- und Stadtgeschichte mit Aufnahmen der Fotografen E. von Flottwell (36), W. Seyser (15), Hermann Jaenücke (13), Carl Lohse (7), Wennhacke & Zinke (3, davon ein Stereofoto), Adolph Junghans (2), Sophus Williams (2), Verlag von Oskar Peters in Darmstadt (1) und 10 anonyme Fotografien (die meisten davon wohl von Wennhacke & Zinke). Rückseitig zeitgenössisch beschriftet und teils datiert. Wenige Fotos an den Ecken gering bestoßen, teils leicht verblasst, alle Fotos rückseitig mit alten Montagespuren.

Preis: 2400,- EUR

 

Grosz, George. Über alles die Liebe. 60 neue Zeichnungen. Berlin, Bruno Cassirer, 1930. Ca. 27,7 × 21 cm. 3 Blätter, 1 nn. Seite, 119 (1) Seiten, mit Illustrationen. Roter Original-Leinenband mit schwarzgeprägtem Rücken- und Deckeltitel.
Erste Ausgabe. Mit handschriftlicher Widmung auf Titelblatt: „meinem hochverehrtem / Lehrer und Förderer meiner / Begabung dem / Meister Orlik / herzlichst gewidmet / von / George Grosz / Oktob 30”. Das O in „Orlik” flüchtig ausgestaltet. Rücken gering aufgehellt.

Preis: 2400,- EUR

 

Wolf, Hugo. Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Windischgraz am 12. August 81 [1881]. 2 Seiten auf Doppelblatt. Ca. 17,5 × 11,3 cm (Seitenformat).
Verzweifelter Brief an eine „Hochverehrte Frau”, die sich durch eine „Affaire mit Altmann” beleidigt gefühlt hatte. Der Kaiserliche Rat Leopold Altmann war Wolfs Gönner, der ihn jahrelang unterstützte. „… Es lag ganz sicher nicht [in] meiner Absicht, daß meine, auf den recommd. Brief bezugnehmenden Skrupel in dem Sinne, wie Sie sie auszulegen beliebten gedeutet werden sollten. Ich bitte, unterziehen Sie sich noch einmal der Mühe u. lesen meinen Brief, aber mit jenen Augen, die es gewohnt waren mich in all mein[en] Schwächen u. Fehlern zu schauen, mit jenen Augen die trotzalldem ein Auge zugedrückt, mit jenen Augen die mich ankegklagt [sic!] u. zugleich vertheidigt – kurz, sehen Sie mich als keinen Fremden an – u. Sie werden allsogleich überzeugt sein, daß ich Ihrem Zartgefühl nicht im entferntesten nahegetreten bin. Wie konnten Sie mich doch so mißverstehen? Habe ich denn die vorausgeschickte Affaire mit Altmann deshalb so in die Breite gesponnen, so haarklein, so haarscharf erzählt, daß Sie … zu diesem Resultate gelangen sollten? Merken Sie denn nicht, daß ich das reine Gegentheil damit bezweckt? …” Über den Seelenzustand des Komponisten in dieser Zeit geben die „Daten aus meinem Leben” Auskunft: „Bruch” (mit Vally Franck). „Elend. Jammer. Nur ein Lied componiert …” Schwach fleckig, Bugfalte leicht eingerissen.

Preis: 2800,- EUR

 

Wagner – Steckbrief mit lithographiertem Fahndungsporträt in: Eberhardt’s Allgemeiner Polizei-Anzeiger. Herausgegeben von Hermann Müller. Band XXXVI. Nr. 47 (11. Juni 1853), Seite 280 (Steckbrief Nr. 652 mit Extra-Beilage). Dresden, Druck der Teubner’schen Officin, 1853. Ca. 21,8 × 14 cm (Buchformat). 8 Seiten, 317 (1) Seiten (ohne die Seiten 129 bis 144), IV Seiten, 245 (1) Seiten, mit insgesamt 16 (teils gefalteten) lithographischen Porträts und 1 gefalteten beidseitig lithographierten Handschriftenprobe, zwischengebunden 2 gefaltete Blätter [Verlagsanzeige und Bestellzeddel (sic!)]. Marmorierter Pappband der Zeit mit handgeschriebenem Rückenschild und Farbschnitt.
Rarissimum der Wagner-Ikonographie in einem kaum aufzufindenden Überlieferungszusammenhang: Bis auf zwei Nummern vollständiger Jahrgang 1853 des zweimal wöchentlich erschienenen und nur für Polizeistationen ausgegebenen Anzeigers (ohne Nr. 18 und 19). Fahndungsporträt Richard Wagners (Brustbild nach rechts, Blattgröße ca. 20,7?×?12,4 cm), Lithographie mit typographischem Text: „Extra-Beilage zu Eberhardt’s Allgem. Polizei-Anzeiger. Band XXXVI. No. 47. Richard Wagner ehmal. Capellmeister und politischer Flüchtling aus Dresden”. Der Polizei-Anzeiger vermeldet unter der Rubrik „Politisch gefährliche Individuen”: „Wagner, Richard … einer der hervorragendsten Anhänger der Umsturzparthei, welcher wegen Theilnahme an der Revolution in Dresden im Mai 1849 … steckbrieflich verfolgt wird, soll dem Vernehmen nach beabsichtigen, sich von Zürich aus, woselbst er sich gegenwärtig aufhält, nach Deutschland zu begeben. Behufs seiner Habhaftwerdung wird ein Portrait Wagner’s, der im Betretungsfalle zu verhaften und an das königl. Stadtgericht zu Dresden abzuliefern sein dürfte, hier beigefügt”. Die steckbriefliche Verfolgung endete erst 1860 durch eine Teilamnestie (deutsche Staaten, mit Ausnahme Sachsens), 1862 wurde dann auch die Fahndung der sächsischen Polizei eingestellt. Das Fahndungsbild ist eine seitenverkehrte Umsetzung einer 1842 entstandenen Zeichnung von Ernst Kietz, die sich heute im Richard-Wagner-Museum Bayreuth befindet. Wagners Porträt mit alten Bugfalten, leicht gebräunt, Einband etwas berieben.

Preis: 3800,- EUR

 

Wagner – Menzel, Adolph (von). Reproduktion (Albumin-Fotografie) der am 7. August 1876 in Bayreuth angefertigten Zeichnung mit Richard Wagner bei einer Bühnenprobe zu Siegfried mit eigenhändig aquarelliertem Putto am rechten unteren Bildrand und datierter Bleistift-Signatur Menzels [B(erlin) 4 Mai 1876]. Ca. 19,4 × 10,5 cm (Fotografie-Format); ca. 39,8 × 29,8 cm (Untersatzkarton); ca. 42,5 × 32,5 cm (Rahmenaußenmaß).
Geck 29 B (mit Abbildung). Ähnlich dem Exemplar, das Menzel für Richard Wagner mit dem Datum 5. Mai 1876 anfertigte (seit Kriegsende verschollen), bei Geck abgebildet. Gerahmt in schwarzer Leiste mit montiertem Messingschild mit Menzels Lebensdaten. Untersatzkarton mit vereinzelten unscheinbaren Stockflecken.

Preis: 5800,- EUR

 

Strauss, Richard. Sammelband mit einem ungedrucktem Autographen aus den Stimmungs-bilder, op. 9. Ca. 34,5 x 27 cm. Halbleinenband der Zeit mit montiertem handgeschriebenem Fronttitelschild.
Sammelband mit dem Autograph von Träumerei und Nocturno aus den Simmungsbildern op. 9 [Träumerei und Nocturno sind als Autograph nicht nachgewiesen, weder bei Müller von Asow I, S. 30ff., Trenner (Nr. 127) oder im Richard-Strauss-Quellenverzeichnis] und dem von Richard Strauss geschriebenem Titelblatt. Die Träumerei (1 Seite) in Reinschrift, das Nocturno (3 Seiten) mit Korrekturen. Die Stimmungsbilder sollten ursprünglich in 2 Heften mit insgesamt 6 Stücken erschienen, auf Anraten seines Freundes Ludwig Thuille hat Strauss das Nocturno nicht in die Sammlung aufgenommen, es blieb ungedruckt. Strauss hat das Autograph seiner Cousine Jula Giessen möglicherweise bereits 1884 überreicht, auf dem Titelblatt ist ein Besitzvermerk von ihr. In dem Sammelband sind noch vier weitere (gedruckte) Strauss-Werke beigebunden: I. Quartett op. 2 [Klavier zu 4 Händen (Kleinmichel)] mit Widmung (Seiner lieben Jula zur Erinnerung an den Comp.) II. Serenade op. 7, Klavierauszug vom Komponisten mit Widmung [Seiner lieben Cousine Jula der sie in Freundschaft verehrende Componist. 31/3 83 (1/4 83)] III. Sonate op. 5 (Besitzvermerk: Jula Giessen Deidesheim 1887) IV. 5 Klavierstücke op. 3. Der Sammelband wurde wohl etwa 1895 zusammengestellt, auf dem Vorsatz handschriftlich 'Jula Brandl' (Jula Giessen war seit 1891 mit dem Anglisten Alois Brandl verheiratet) und auf dem Titelschild 'Frau Prof. Brandl'. Beigebunden sind noch weitere Werke von anderen Komponisten. Einband berieben und bestoßen, der fliegende Vorsatz gelöst, teils papierbedingt gebräunt. Die Uraufführung des Nocturno fand am 15. Juli 2017 im Rahmen der Schubertiade Hohenems durch Shani Diluka statt (Programmheft der Uraufführung beiliegend).

Preis: 58000,- EUR

 

Liszt, Franz. Original-Fotografie (Albuminabzug) mit Unterschrift "F. Liszt" mit schwarzer Tinte auf dem rechten unterem Eck der Bildseite. Rückseitig mit montierter Widmung mit Unterschrift (Mai 1883). Ca. 13,8 x 10 cm (Fotopapier); ca. 16,6 x 10,8 cm (Kartonformat).
Brustbild im Oval, im Abbé-Gewand. Burger 162. Fotografie im Kabinett-Format von Julien Ganz, Brüssel, Mai 1882. Rückseitig mit zusätzlicher montierter Widmung: "Herrn Dr Max Koch / dankbar ergebenst / F. Liszt / Mai. 83." [Max Koch (1855-1931) Germanist und Musikschriftsteller].

Preis: 3800,- EUR

 

Haydn, Joseph. Die Schoepfung. Ein Oratorium. In Musik gesetzt von Joseph Haydn Doctor der Tonkunst, der königl. Schwedischen Academie der Musik Mitglied, und Kapellmeister in wirklichen Diensten seiner Durchlaucht des Herrn Fürsten von Esterhazy. The Creation. ... Wien, Eigenverlag, 1800. Ca. 33,5 x 26 cm. Titelblatt, 303 Seiten. Neuerer Halblederband mit Lederecken, goldgeprägtem Rückentitel und mit Marmorpapier bezogenen Deckeln.
Erste Ausgabe. Hob. XXI: 2, S. 59; Slg. Hoboken 9, 1419. Ausgabe mit deutschem und englischem Text. Haydn hat die Partitur entgegen seinen sonstigen Gepflogenheiten im Eigenverlag erscheinen lassen, um unautorisierte Vorveröffentlichungen zu vermeiden, auf dem Titelblatt Haydns Monogrammstempel. Ohne das Subribentenverzeichnis, das nicht allen Exemplaren beigebunden wurde. Alter Namenseintrag auf Titel (Zimmermann 1801), Titelblatt und letztes Blatt stärker fleckig, vereinzelt fingerfleckig, wenige alte Einzeichnungen, letzte Blätter mit schwachem Feuchtigkeitsrand.

Preis: 3400,- EUR

 

 

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