Messekatalog

Antiquariat am Moritzberg (Stand 15 )
Dr. Lothar Hennighaus
Zierenbergstr. 90 · 31137 Hildesheim
Telefon +49 (0)5121 174 40 47
E-Mail: rarebookshildesheim@web.de

Allgemeines Antiquariat mit Drucksachen aus sieben Jahrhunderten und allen Gebieten

 


Guillelmus (auch Guillermus) Parisiensis. Postilla super epistolas et evangelia. Basel, Nikolaus Kessler, 1. X. 1492. Mit 54 Holzschnitten (einige wiederholt) und Druckermarke am Schluss. 99 (statt 102), 59 (ohne das letzte weiße) nn. Bl. 4°. Holzdeckel der Zeit mit blindgeprägtem Lederrücken und Leder-Messing-Schließe.
GW 12000; Hain 8279; BM STC 116 (IA 37636); Goff G-629. Kessler druckte mit der hier vollständigen Holzschnittfolge die Postilla in drei Auflagen, von denen die vorliegende die früheste ist. Die Schnitte sind vermutlich beeinflusst von den Illustrationen des Straßburger Plenariums von Knoblochtzer. – Die Texte der Postilla entstanden wahrscheinlich 1437 und 1439 und werden Johannes Herolt (+1464 in Nürnberg) zugeschrieben.
Der zeitgenössische Holzdeckel-Einband mit Blindprägung (Streicheisen, stilisierte Rosetten) und Mittelschließe, deren Dekor aus langschäftigen gotischen Minuskeln auf Anker und Haken dem Marienlob dienen könnte.
Es fehlen die Bl. m7–8, n6 (leer), h6 (leer); etwas berieben und bestoßen; vorderes Außengelenk angeplatzt; Lederriemen der Schließe und Vorsätze erneuert; a1 (mit der Kreuzigungsszene) fingerfleckig; angegraut und gelegentlich etwas fleckig. – Siehe Abbildung.

Preis: 7500,- EUR

 

Grammateus, Henricus (d. i. H. Schreiber). Ayn new kunstlich Buech welches gar gewiß vnd behend lernet nach der gemainen regel Detre / welschen practic / regeln falsi vñ etlichê regeln Cosse mancherley schöne vñ zuwissen notdürfftig rechnûg auff kauffmanschafft. Edito princeps. (Nürnberg, J. Stuchs für N. Alantsee in Wien, 1518 oder 1521). Mit 8 blattgroßen Holzschnitten (teils wiederholt), darunter 1 Wappenholzschnitt, einigen meist schematischen Figuren im Text und 1 Holzschnitt-Initiale; die Titelseite in Rot und Schwarz. 123 Bl. (von 124). 8°. Gepr. HLeder des 18. Jahrhunderts auf 4 Bünden, mit Rückenschild und Sprengschnitt.
VD16 S 4144; NDB 6, 738f (mit ausführlicher Würdigung der mathematischen Leistung).
Heinrich Schreiber (oder Schreyber; 1492 Erfurt – 1525/6 Wien), Astronom und Mathematiker, studierte ab 1507 in Krakau und Wien, das er im Pestjahr 1521 eine Zeit lang verließ, und nach Nürnberg ging. Während in der Vorrede und im Privilegium 1518 als Entstehungs- und Erscheinungsjahr des Werkes angegeben sind, tragen die Zwischentitel von „Zornal“ (Journal), „Kaps“ (Kassabuch) und „Schuldt Buch“ das Datum 1521, das vermutl. als Vorlage für alle zukünftige Buchhalterei vorausdatiert wurde.
Neben den mathematischen Überlegungen Schreibers, die ihn zu einem Lehrer des gleichaltrigen Adam Riese machten („Rechnung auff der Linihen“, Erfurt 1518), sind die musikalischen Ausführungen (immerhin auf 17 Seiten!) bemerkenswert; Erwähnung als frühes Beispiel eines „copyrights“ verdient auch das ausführliche Privilegium Maximilians I., das das Werk für 6 Jahre schützen sollte. Von zentraler Bedeutung ist jedoch, dass es sich um das erste deutschsprachige Werk über Buchführung (hier in erster Ausgabe) handelt.
Rücken in neuerer Zeit unter Bewahrung des alten Materials restauriert, dabei auch die Vorsätze erneuert; es fehlt das letzte Blatt mit Druckermarke und undatiertem Kolophon; teils knapp beschnitten, dadurch geringer Buchstabenverlust; einige zeitnahe hs. Marginalien; teils etwas fleckig; der Wappenholzschnitt („Johann Tscherte“, Wiener Senator und Hospitalmeister), ein Holzschnitt und die Initiale violett eingefärbt; C7 mit winzigem, hinterlegtem Eckabriss. – Siehe Abbildungen.

Preis: 20000,- EUR

 

Provenienz – Gobler (auch Goebler oder Gobel), Justinus. Chronica vnd Historien der Braunschweigischen Fürsten herkommen / Stamm / vnnd Geschlecht / Auch andern Genachparten Fürsten vrsprung / etc. Vor zeiten in Reimen schlecht einfeltig beschrieben / jetzt aber durch Herrn Justinum Gobler von S. Gewer / der Rechten Doctorem / gebessert / vnd im Truck außgangen. Frankfurt/M., Egenolff, 1566. Auf der Titelei mit Holzschnitt-Porträt und großer Initiale. Titel, fol. 53, 1 Bl. Folio. HLeder d. 19. Jhdts.
Erste Ausgabe. Der Jurist J. Gobler aus St. Goar (1503/04–1567) schreibt im Vorwort, dass er diese Reimchronik 30 Jahre zuvor gelesen habe und sie nun, verbessert und auf den aktuellen Stand gebracht, erneut herausgebe. Goblers Liste von Ämtern und Schriften ist lang, u. a. Syndikus in Lübeck, braunschweig-calenbergischer Rath, Hof-Gerichts-Präsident zu Minden; er verfasste juristische wie historische Schriften, z. B. über den Hildesheimer Krieg zwischen Herzog Erich und Bischof Johannes, den Krieg Maximilians I. gegen Venedig und Frankreich, eine Polizeiordnung Frankfurts etc., korrespondierte mit Conrad Gesner, der in seinem Vogelbuch einen Brief abdruckte, und übersetzte die Novellen Justinianus’; Jöcher (II, 1019) nennt ihn auch als Herausgeber der hier vorliegenden anonymen Chronica. VD16 G 2293; ADB 9, 301; keine Erwähnung bei Jarck.
Die ursprüngliche Fassung der Braunschweiger Reimchronik stammt vermutlich von Brune, Stiftsherr in St. Blasien in Braunschweig (vgl. Goedeke I, 277 und II, 324.17); Leibniz (Script. rer. bunsv. 3, 1–131) hat die Goblersche Fassung wieder abdrucken lassen.
Provenienz: Auf Vorsatz und Titelei mit dem Exlibris­stempel des hannoverschen Welfenhauses, hier vermutlich von Ernst August (1845–1923), Kronprinz von Hannover und Herzog von Cumberland.
Gering berieben; vereinzelt sehr gering fleckig. Auf Bl. XLIV und XLVII mit alten Anstreichungen und Glossen.

Preis: 1500,- EUR

 

Militaria – Lipsius, Justus. De militia Romana libri quinque, commentarius ad Polybium. 3 Teile in 1 Band. Antwerpen, Plantins Witwe und Moret, 1596 und 1595. Mit 4 (wiederholten) Druckermarken (3 in Holzschnitt), 15 meist figürlichen Holzschnitt-Initialen, 3 Holzschnitt-Vignetten und über 15 Textillustrationen, 7 Textkupfern, 5 ganzseitigen Kupfern und einer gefalteten Kupfertafel. 8 nn. Bl., 330 S., 1 w. Bl., 255 S., Zwischentitel, S. 259–292, 4 Bl. (kompl.). 4°. Maroquin der Zeit mit reicher Goldprägung.
Erste lateinische Ausgabe. Provenienz: Aus dem Collegium Grassinaeum (gegründet 1569 in Paris), mit dessen goldgeprägtem Wappensupralibro auf beiden Deckeln in einem dichten Semis von goldgeprägten fleurs-de-lys, mit goldgeprägten Deckel-Bordüren und -Fileten, Rücken- und Stehkantenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt. Das in einem Band umlaufende Motto des Wappens „Lillium inter spinas“ verdeutlicht den Anspruch des Kollegiums: Wie eine königliche Lilie wolle man stehen unter Dornen (oder unnützer Spitzfindigkeit – vgl. Ciceros „spinae differendi“ in: Partiendi etc.), wobei die Stacheln der umrahmenden Dornenkrone an Demut gemahnen. Die feudale Bildungsanstalt wurde in der Großen Revolution aufgelöst (1789).
Auf dem Innendeckel ein radiertes Wappen-Exlibris von „Coffin, R., engl. Exlibrisstecher in Exeter, tätig um 1759–1777“ (in der Platte signiert; Thieme/Becker 7, 173) für die Familie des John Graves Simcoe (1752–1806). Dieser war ein in Kanada geborener Soldatensohn, welcher selbst bei den Queen’s Rangers seine Karriere begann (1774 Lieutenant, 1775 Captain, 1777 Major, 1791 Colonel, 1794 General). Schon als Student wurde er für seine militärgeschichtlichen Studien geschätzt; nach der Heirat mit der wohlhabenden Erbin Elizabeth Gwillin (1782), die in Devon ein Grundstück von 5000 acres besaß, erbauten sie dort Wolford Lodge (1784), Wohnsitz der Familie bis ins 20. Jhdt. Simcoe brachte es zum Member of Parliament und Vizegouverneur von Upper Canada (1791–96), St. Domingo (1796–97) und zum Commander in Plymouth, nachdem er dort eine Hungerrevolte niedergeschlagen hatte; zahlr. Orte, Flüsse, Seen, Schulen etc. in Kanada sind nach ihm benannt; er war es auch, der Toronto zur Hauptstadt machte. Zum Chief-in-Command in Indien bestellt (1806), verstarb er auf der Reise dorthin. Ein Soldatenleben im Dienst von Krone und Vaterland, wie es sein Wappen-Motto war: „non sibi sed patriae.“
J. Lipsius (1547–1608), flämischer Jurist, Historiker, Rhetoriker und Bibliothekar (in Rom), gilt als einer der bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit; vorliegendes Werk wurde grundlegend für unsere Kenntnis des antiken römischen Militärwesens. Vgl. Jöcher 2, 2464ff.
Etwas berieben; dezente Ausbesserungen an Ecken und Kanten; 2 kleine Bezugsleder-Fehlstellen; Innenspiegel am Rand leimschattig; teils gering gebräunt. – Siehe Abbildung.

Preis: 2000,- EUR

 

Penther, Johann Friedrich. Praxis Geometriae (…). Zusammen mit: Zugabe zur Praxi Geometriae. Zusammen mit: Collegium Architectonicum oder Anleitung zur Civil-Bau-Kunst (…). Teil 1 in 2. Auflage, Teile 2 und 3 in EA. 3 Teile in 1 Band. Augsburg, J. Wolff bzw. Göttingen, Vandenhoek, 1738, 1739 und 1738. Mit gest. Frontispiz, einigen gestochenen und Holzschnitt-Vignetten und 39 Falttafeln. 6 Bl., 97 S., 2 Bl., 55 S., 39 Tafeln, 2 Bl., 54 S. Folio. Pergament d. Z. mit goldgepr. Rückentitel.
Jöcher III, 1371f. und Suppl. V, 1852; Poggendorff II, 399f. Der Mathematiker, Ökonom, Architekt J. F. Penther (1693 Mittenwald – 1749 Göttingen), Bergrat der Grafen Stolberg und königlich-großbritannischer Rat, wurde 1736 als Professor für Wirtschaftswissenschaft an die neu zu gründende Universität Göttingen berufen; vorliegendes Werk basiert auf Vorlesungen, die er noch vor der feierlichen Einweihung 1737 hielt. Die Schrift stammt aus der Praxis und ist für die Praxis bestimmt. Insbesondere der dritte Teil (weltweit nur wenige Exemplare in öffentlichen Einrichtungen vorhanden) ist vorlesungsbegleitend für die Hörer seines Collegiums bestimmt.
Die Kupfertafeln in klaren, guten Abzügen zeigen Beispiele aus dem Gesamtgebiet der Geometrie und ihrer Anwendungen, beginnend mit einfachen Figuren, Berechnungen und Abbildungen von Werkzeugen wie Zirkel, Winkeleisen, Wasserwaagen etc. bis zu detaillierten Darstellungen aus der Landvermessung, dem Festungs-, Häuser- oder Wegebau etc. Einigen der Tafeln liegen tatsächlich existierende Gegenstände, Städte oder Landschaften zugrunde (Tafel XXXVII Plan von Göttingen), andere Beispiele sind fiktiv: Tafel XX „Nirgendhausen“ mit den Ansiedlungen „Adelhoff“, „Matz Habenichts“, „Peter Armut“, „Nickel Vielfraß“ etc. Besondere Erwähnung verdient die große Titelvignette von Teil 2 mit der gestochenen Ansicht von Göttingen vor einem geöffneten Geometer-Werkzeugkasten.
Einband etwas fleckig und bestoßen; einige Tafeln gering verfaltet, dadurch angerändert; Teil 3 nicht beschnitten; Besitzeintrag auf Titelei: „Plate Göttingen 1746.“ – Siehe Abbildung.

Preis: 2800,- EUR

 

Haller, Albrecht von. Elementa physiologiae corporis humani. 8 Bände. Lausanne bzw. Bern, Bousquet (Bd. 1), Arnay (Bd. 2), Grasset (Bde. 3–5) bzw. Societas Typographicae (Bde. 6–8), 1757–69. Mit 6 gest. Tafeln, einigen gest. und einigen Holzschnitt-Vignetten. 2 Bl., XII, 520 S., 5 Bl., 397 S., 492 S., X, 596 S., VIII, 645 S., XVI, 639 S., XVI, 576, 201 S., XXIV, 457, 348 S. 4°. Marmorierte Kalbslederbände d. Z. auf 5 Bünden, mit Rückentitel und reicher -vergoldung, Stehkantenvergoldung und Rotschnitt.
Von Hallers Hauptwerk, ein Meilenstein in der Geschichte der vergleichenden Medizin, in einem dekorativen Exemplar. Vgl. Goedeke IV/1, 22; WG² 20; Ziegenfuß I, 438; Sallander 4007.
Beiliegend: „Albrecht von Haller. Zum 200. Todestag. Den Freunden und Autoren des Verlages.“ Göttingen, Vandenhoek & Ruprecht, 1977. Ill. OKt., 8°, 53 S.
Gering berieben und bestoßen; auf den Deckeln einige kleinere Schabstellen; bei 3 Bänden kaum störende Fehlstellen an den Kapitalen; aufgrund unterschiedlicher Papierqualitäten einige Lagen gebräunt; teils gering stock- bzw. braunfleckig; es fehlt das Titelporträt in Band 1. – Siehe Abbildung.

Preis: 2800,- EUR

 

Sjöstedt, Yngve (ed.). Wissenschaftliche Ergebnisse der Schwedischen Zoologischen Expedition nach dem Kilimandjaro, dem Meru und den umgebenden Massaisteppen Deutsch-Ostafrikas 1905–1906. 22 Abteilungen in 3 Bänden (= alles). Stockholm, Palmquist, 1910. Mit 87 Tafeln (4 farbig), 1 Karte und zahlr. Textabbildungen. Zus. 2328 S. Gr.4°. Rote Maroquinbände auf 4 falschen Bünden, mit Deckelblindprägung, goldgepr. Rückentiteln, dreiseitigem Goldschnitt, Steh- und Innenkantenvergoldung.
Kainbacher 396; Nissen ZBI 3859. Yngve Sjöstedt (1866–1948), schwedischer Biologe, Professor und Kurator am Schwedischen Museum für Naturgeschichte, war Leiter der Expedition, die insges. 59000 Tier-Präparate aus 4300 Arten nach Europa brachte, von denen 1400 sich als neue erwiesen (vgl. Vorwort).
Die Meistereinbände stammen von dem Königlichen Hofbuchbinder Gustav Hedberg (*1859), sein Zeichen jeweils auf dem vorderen Innendeckel. Min. berieben. – Siehe Abbildung.

Preis: 1800,- EUR

 

 

  Antiquariat Norbert Haas Hans-Martin Schmitz H. W. Fichter Kunsthandel Antiquariat Aix-la-Chapelle Antiquariat Burgverlag Antiquariat Clemens Paulusch GmbH Reiss & Sohn Antiquariat Klittich-Pfankuch GmbH & Co. Antiquariat Manfred Nosbüsch Librairie Clavreuil Antiquariat Hanno Schreyer GbR C.G. Boerner GmbH Antiquariat Günter Linke Erasmushaus Antiquariat Uwe Turszynski Antiquariat am Moritzberg Antiquariat Schmidt & Günther Bibermühle – Heribert Tenschert Antiquariat Franz Siegle GmbH Antiquariat Winfried Geisenheyner Peter Bichsel Fine Books EOS Buchantiquariat Benz Antiquariat J. J. Heckenhauer e. K. Antiquariat Seidel & Richter Hans Lindner Antiquariat H. Carlsen Matthäus Truppe Treptower Bücherkabinett Antiquariato Librario Bado e Mart s.a.s. Tusculum Rare Books Ltd. Giuseppe Solmi Studio Bibliografico MC Rare Books B.V. Bibliopathos Buchbinderei Hannah Loibl Mayfair Rare Books & Manuscripts Ltd Eberhard Köstler Autographen & Bücher oHG Antiquariat Meinhard Knigge Fons Blavus Antiquariat Winfried Kuhn Rare Books Antiquariat Elvira Tasbach Antiquariat Dieter Zipprich Buntpapiere Ulrike  Griesmayr Müller & Gräff Antiquariat Sabine Keune SLAM: Anne Lamort Livres Anciens Hellmut Schumann Antiquariat Banzhaf Antiquariat Christian Strobel Antiquariat Hohmann Antiquariat Haufe & Lutz Antiquariat Stefan Müller Antiquariat Peter Kiefer Engel & Co. GmbH Antiquariat Peter Fritzen Antiquariaat Die Schmiede Tresor am Römer J. A. Stargardt Herbert Blank Johannes Müller Robert Frew Ltd. Antiquariat F. Neidhardt Antiquariat Inge Utzt Antiquariat Kainbacher Antiquariat Rainer Schlicht Günther Trauzettel Hannspeter Kunz Bernard Quaritch Ltd Kunstkabinett Strehler Stuttgarter Antiquariat Antiquariaat De Roo Antiquariaat Junk Antiquariaat Forum BV August Laube Antiquariat J. Voerster Peter Harrington Ltd

Erneut suchen

Bitte beachten Sie die Verkaufsbedingungen.




 

Verband Deutscher Antiquare e. V.

Verband Deutscher Antiquare e.V.

Geschäftsstelle: Norbert Munsch
Seeblick 1, 56459 Elbingen
Fon +49 (0)6435 909147
Fax +49 (0)6435 909148
E-Mail buch[at]antiquare[dot]de

hf