Messekatalog

Kunkel Fine Art (Stand 58 )
Dr. Alexander Kunkel
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Zeichnungen des 19. und 20. Jahrhunderts

 


Slevogt, Max (1868–1932). Raubkatzen, 1901. Aquarell auf Papier, 14 × 22,5 cm, rechts signiert und datiert.

Preis: 12500,- EUR

 

Klinger, Max (1857–1920). Schlafende, um 1880. Feder auf Papier, 22 × 28 cm, rechts unten monogrammiert.
Siehe Abbildung.

Preis: 24000,- EUR

 

Kley, Heinrich (1863–1945). Die Schauinslandbahn bei Freiburg im Breisgau, um 1930. Aquarell und Deckweiß über Bleistift auf Karton, 49,5 × 37,5 cm, verso Nachlassstempel Heinrich Kley.
Siehe Abbildung.

Preis: 2800,- EUR

 

Kuhnert, Wilhelm (1865–1926). Flamingos, um 1900. Bleistift, Tusche und Deckweiß auf Papier, 15 × 15,5 cm, rechts unten signiert.

Preis: 3400,- EUR

 

Lipinsky, Sigmund (1873–1940). Sitzender weiblicher Akt, um 1912. Kohle auf Papier, 48 × 32 cm.

Preis: 3800,- EUR

 

Hiremy-Hirschl, Adolf (1860–1933). Der Palazzo Borghese in Rom, um 1900. Kohle auf Papier, 31 × 23,5 cm, rechts unten monogrammiert.

Preis: 4400,- EUR

 

Müller, Richard (1874–1954). Die Wasserfälle von Tivoli, 1928. Kohle auf Papier, 27,5 × 22 cm, am unteren Rand bezeichnet und signiert: „Die Wasserfälle von Tivoli – Rich. Müller”.
Siehe Abbildung.

Preis: 4400,- EUR

 

Steinlen, Théophile-Alexandre (1859–1923). Mütterchens Traum, 1897. Tusche, Kohle und Farbstifte auf Papier, 29 × 29 cm, rechts unten signiert.
Veröffentlicht: Simplicissimus. Jahrgang 2 (1897), Heft 24, Seite 192. Darunter das Gedicht „Mütterchens Traum” von Jakob Wassermann.

Preis: 5500,- EUR

 

Reznicek, Ferdinand von (1868–1909). Am Busen der Natur, 1901. Tusche, Farbstift und Deckweiß auf Karton, 40 × 23,5 cm, rechts unten signiert.
Veröffentlicht: Simplicissimus. Jahrgang 6 (1901), Heft 23, Seite 181.

Preis: 5500,- EUR

 

Stahl, Friedrich (1863–1940). Promenade im Park, um 1910. Gouache auf Papier, 20 × 17 cm, rechts unten signiert.

Preis: 5500,- EUR

 

Kley, Heinrich (1863–1945). Zeppelins Schatten, 1908. Tusche, Gouache, Bleistift und Deckweiß auf Papier, 36 × 32 cm, rechts unten signiert.
Veröffentlicht: Simplicissimus. Jahrgang 13 (1908), Heft 33, Seite 546.

Preis: 6500,- EUR

 

Brioschi, Othmar (1854–1912). Das Kloster Santa Scholastica, um 1900. Pastellkreiden, Aquarell und Graphit auf Papier, 51,5 × 35 cm, rechts unten signiert und bezeichnet: „Oth. Brioschi. Rom”, verso rechts unten bezeichnet.

Preis: 6500,- EUR

 

Christiansen, Hans (1863–1945). Die Woge, 1896. Kohle, Farbstifte und Deckweiß auf getöntem Papier, 48 × 36,2 cm, rechts unten signiert und bezeichnet: „Hans Christiansen. Paris. 96”.
Veröffentlicht: Jugend. Jahrgang 2 (1897), Heft 33, Seite 551 (Titelseite). – Siehe Abbildung.

Preis: 6500,- EUR

 

Gulbransson, Olaf (1870–1958). Nach der erhöhten Zivilliste, 1914. Tusche, Bleistift, Aquarell und Deckweiß auf Papier, 27 × 25 cm.
Veröffentlicht: Simplicissimus. Jahrgang 18 (1914), Heft 48, Seite 815. Text: „Der Karneval dauert zu lang! Man sollte viel mehr verbieten, sonst behalten die Leute nicht Geld genug für uns übrig.”

Preis: 8500,- EUR

 

Lietzmann, Hans (1872–1955). Uferpartie am Gardasee, 1913. Gouache auf Papier, 39,5 × 56 cm, links unten signiert und datiert.

Preis: 9500,- EUR

 

Otto Dix. Matthäus Evangelium in 37 Originallithographien. 37 signierte Lithographien. 1961. 43 : 35 cm (Mappe). Mit Titelblatt lose in Originalhalbleinenmappe. Eins von nur 30 Exemplaren. – Ediert vom Verlag Käthe Vogt, Berlin, 1961 Jede Lithographie und auch der Druckvermerk signiert und nummeriert. – In kräftigem Schwarz auf feinstes Japanpapier gedruckt. Handabzüge bei Klibor, Berlin. – Enthält neben den 33 Lithographien der ebenfalls 1961 erschienenen Buchausgabe weitere vier, die dort nicht enthalten sind. – »Dix hielt sich in diesem letzten Zyklus von sklavischer Texttreue wie von illustrativer Gefälligkeit frei. Was ihn interessierte, war der szenische Reichtum des Stoffes, die Fülle an Ereignissen, an merkwürdigen und tragischen Situationen. So ist eine eher naive als im orthodoxen Sinne gläubige Interpretation entstanden, die an eine bekenntnishafte Äußerung von Dix erinnert. Befragt, ob er in der Religion wurzele, entgegnete er: ›In der Geschichte der Bibel. Es sind so wunderbare Bilder. […] Es ist das Bildhafte – das andere, das Moralische, das hat mich gar nicht interessiert.« (Hans Kinkel, zitiert nach Karsch). – Tadellos schönes Exemplar der seltenen Mappenausgabe.
Karsch 235–271. – Tiessen II, 1. – Vorderdeckel der Mappe mit zwei minimalen Farbspuren.

Preis: 15000,- EUR

 

 

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