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Antiquariat Haufe & Lutz (Stand 47 )
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Seltene Bücher des 16. bis 20. Jahrhunderts · Kinderbücher · Literatur und illustrierte Bücher · Geschichte · Rechts- und Wirtschaftswissenschaften · Naturwissenschaften · Technik

 


Schinz, H(einrich) R(udolf). Abbildungen aus der Naturgeschichte. Mit Text … Lithographirt in der Kunstanstalt v. Fr(iedrich) Schulthess. (2. Aufl.). Zürich, Schulthess (1824–1828). Folio. Illustr. lithogr. Titel, S. 1–20, S. 27–112 u. 41 (39 handkolorierte) lithogr. Tafeln. Blindgepr. OLn. mit goldgepr. Deckeltitel.
Leemann-van Elck, Die zürcherische Buchillustration von den Anfängen bis um 1850, S. 207: „… ein prächtiges Werk“. Nissen, ZBI 3669. – Eines der schönsten Werke zur Naturgeschichte des 19. Jahrhunderts. – Mit sorgfältig kolorierten Darstellungen: Verschiedene Affenarten, Fledermäuse, Hunde, Raubkatzen, Kamel, Giraffe, Rotwild, Elefant, Nilpferd, Pferde, Wale und Delphine, Vögel, Reptilien, Fische, Schlangen, Insekten, Schnecken u. v. a. Außerdem Pflanzen: Forst- und Obstbäume, Gartengewächse, Futter, Öl- und Färbepflanzen, Gewürzpflanzen und Blumen. – Heinrich Rudolf Schinz (1777–1861) kehrte nach seinem Studium der Medizin in Würzburg und Jena nach Zürich zurück. Er war Lehrer und auch Rektor der Industrieschule, Prof. für Zoologie an der neugegründeten Universität Zürich, Begründer und Konservator der Zürcher Zoologischen Sammlung, Oberrichter, Großrat, Präsident der Naturforschenden Gesellschaft Zürich, Initiant, Mitgründer und später Präsident der Schweiz. Naturforschenden Gesellschaft. – Rücken unauffällig restauriert, Vorsätze erneuert, Textteil etwas stockfl., sehr gut erhaltenes vollständiges Exemplar. – Siehe Abbildung.

Preis: 1200,- EUR

 

Schwarz, Rudolf. Wegweisung der Technik. Erster Teil (mehr nicht erschienen). Mit Bildern nach Aufnahmen von Albert Renger-Patzsch. Potsdam, Müller & Kiepenheuer 1928. 4°. 74 S. u. 14 Tafeln. Illustr. OHln. (Werkbücher, Band 1).
Heidtmann 11482. Nicht bei Heiting/Jaeger u. Parr/Badger. – Wohl zweiter Druck der ersten Ausgabe mit leicht abweichenden Deckelangaben: Verlag statt Reihentitel und fehlender Doppelpunkt nach dem Verfasser. – Der Architekt Rudolf Schwarz plante ähnlich den Bauhausbüchern für die Aachener Werkschule eine programmatische Publikationsreihe, die „Aachener Werkbücher“. Der hier vorliegende erste Band (mehr nicht erschienen) präsentiert Schwarz’s architekturphilosophische Überlegungen zur Technik, begleitet von den beeindruckenden Fotos von Albert Renger-Patzsch. Typographie von E. Birkner. – Deckel und Kanten geringf. berieben, sonst sehr gutes sauberes Exemplar.

Preis: 1400,- EUR

 

Cizek, Franz (Hrsg.). Weihnacht. Vierzehn farbige Original-Steinzeichnungen. Wien, Burgverlag Richter & Zöllner 1922. 4°. 2 Bl. u. 14 farblithogr. Tafeln. Illustr. blauweißer OHln. (Kinder und Spielzeugdarstellungen).
Bilderwelt 552. Bisanz-Bubriski 51. Cizek-Katalog, Wien 51. Heller, Wien 587. Österr. Kinderbücher 47. Ramsamperl und Klicketick 28 (mit Farbabb. S. 16). Seebaß II, 2155 (rotweißer Ebd.). Stuck-Villa II, 154. – „Das Buch enthält 14 Tafeln in Farblithographie, deren Bildtitel auf einer eigenen Seite zusammengefaßt sind. An der Gestaltung des Buches (einschließlich Einband und Vorsatz) haben 9 Schülerinnen der berühmten Jugendkunst-Klasse der Wiener Kunstgewerbeschule mitgearbeitet … Das vorliegende Buch (die berühmteste Publikation, die aus der Jugendkunst-Klasse hervorging) bringt Beispiele von Arbeiten junger Cizek-Schülerinnen, die im Alter von etwa 12 Jahren standen. Bei aller erstrebten Verschiedenheit läßt sich aus heutiger Sicht freilich durchaus ein hohes Maß an charakteristischer Stilisierung erkennen“ (F. C. Heller in Bilderwelt). Einband und Vorsätze (auch von Schülerinnen entworfen) wurden aus großen Bogen geschnitten, wodurch jedes Exemplar des Buches unterschiedlich wirkt. Zu Cizek siehe auch LKJ I, 264. – Einband geringf. berieben, schönes Exemplar aus der Bibliothek des Wiener Antiquars und Cizek-Schülers Christian M. Nebehay mit dessen Exlibris.

Preis: 1400,- EUR

 

Diefenbach, K(arl) W(ilhelm) und (Fidus, d. i. Hugo Höppener). Per aspera ad astra. Ein Lebensmaerchen. Wien, V. A. Heck 1893. 4°. Leporello, 2 Bl. u. 34 Tafeln nach Scherenschnitten. Illustr. OLn.
Edelmann, Jugendbewegung 1389. Frecot 5.6.1. Oldenburg, Künstler 129 (mit Abb.). Ries 486, 6 u. 516, 7. Weber, Schwarze Kunst im Buch S. 23. – Seltene erste Ausgabe. – „Der Fries, im Original 68 Meter lang, entstand seit 1875, zuletzt unter Mitwirkung von Fidus. Er wurde 1893 in Baden bei Wien, 1898 in Wien ausgestellt. Der Titel des Frieses lautete ursprünglich ‚Kindermusik‘„ (H. Ries). – „Karl Wilhelm Diefenbach (1851–1914) litt … seit längerem an einer Thrombose der rechten Armarterie, infolge derer er kaum noch einen Pinsel halten konnte. Die Zeichnungen stammen deswegen von seinem Schüler Fidus. Die Verse des Begleittextes hat hingegen vermutlich Diefenbach geschrieben. Sie beschreiben den Weg eines lebhaften Zuges tanzender Knaben und Mädchen, begleitet von zahlreichen heimischen und außereuropäischen Tieren … Der ganzheitliche Ansatz Diefenbachs, der ja gemeinsame Züge mit der Reformpädagogik hat, schließt eine Unterscheidung zwischen Bilderbüchern für Kinder und solchen für Erwachsene aus. Würde man Diefenbachs Denkfiguren folgen, so ist es die vorzivilisatorische Welt der Kinder, von der die Erwachsenen lernen können“ (W. Bagge in Oldenburg, Künstler). – Sehr gutes sauberes Exemplar.

Preis: 1400,- EUR

 

Gossen, Hermann Heinrich. Entwickelung der Gesetze des menschlichen Verkehrs und der daraus fließenden Regeln für menschliches Handeln. Neue Ausgabe. Berlin, R. L. Prager 1889. 8°. VIII, 277 S. mit einigen schematischen Abb. Moderner Hln. mit silbergepr. Rückentitel, (Orig.-Umschlag beigebunden).
Einaudi 2657. Menger 78 (mit der Erstausgabe). NDB VI, 650. Nicht bei Kress und Goldsmith. – H. H. Gossens (1810–1858) bahnbrechendes Werk der politischen Ökonomie auf mathematischer Basis, die Entdeckung der „Grenznutzentheorie“, war seiner Zeit um Jahrzehnte voraus, denn „das Buch blieb gänzlich unbeachtet, er zog es selbst 1858 aus dem Verkehr“ (Behrens, H. H. Gossen, Leipzig 1948, S. 12). – Erst als Jevons und Walras in Publikationen von 1879 und 1885 auf Gossen hinwiesen, erschien eine Titelauflage der Restexemplare bei Prager, der sie bei Gossens Neffen Hermann Kortum, einem Mathematikprofessor, erstanden hatte. – „Franz Oppenheimer hat Gossen … neben die größten der politischen Ökonomie, neben Ricardo und Marx gestellt. ‚Ein Kopf von spezifischer, theoretischer Begabung, der die hochentwickelte Fähigkeit der feinsten Abstraktionen mit einer starken Basis schöpferischer Phantasie vereint‘ (Oppenheimer)“ (Behrens S. 64). – So schreibt Gossen auch selbst in seinem Vorwort: „Was einem Kopernikus zur Erklärung des Zusammenseins der Welten im Raum zu leisten gelang, das glaube ich für die Erklärung des Zusammenseins der Menschen auf der Erdoberfläche zu leisten.“ „Diese Prahlerei war berechtigter, als sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Der Ersatz des geozentrischen durch das heliozentrische System und der Ersatz des ‚klassischen‘ durch das Grenznutzen-System waren gleichartige Leistungen“ (Schumpeter, Geschichte der ökonomischen Analyse XI, 119). – „Gossen, though perhaps not quite a genius, had a brilliant, original, and precise mind. With his one book, he moved constrained optimization into the centre of the theory of value and allocation, where it has since remained. With respect to economic content, his was probably the greatest single contribution to this theory in the 19th century. He failed, however to develop the basic principle into a usable analytical engine. As a consequence, the so-called ‚founders‘ of the modern theory of value had to rediscover those principles before they could proceed with their engineering work“ (Jürg Niehans in The New Palgrave II, p. 554). – Rücken am Fuß mit Spuren einer Bibliothekssignatur, vorderer Orig.-Umschlag mit Abriebstellen im unteren Rand (geringf. Textverlust), Vortitel mit Eckabschnitt (kein Textverlust), sonst sehr gutes sauberes Exemplar.

Preis: 2000,- EUR

 

Leutemann, Gottlieb Heinrich (Leipzig 1824–1902 Wittgensdorf bei Chemnitz). „Studien aus Afrika“. Folge von 5 Original-Bleistiftzeichnungen u. 5 lavierten Original-Tuschezeichnungen, alle im linken unteren Rand monogrammiert „H. L.“. Um 1860. Verschiedene Formate von 15 x 10,5 bis 20,6 x 14 cm.
Thieme-Becker XXIII, 147. Ries S. 681. LKJ IV, 374. – Hervorragende Arbeiten des bekannten Malers und Zeichners aus dem Besitz des Holzstechers Theodor Knesing (1840-um 1890). Wohl als Vorlagen für Buchillustrationen während einer Afrikareise entstanden. – Die Zeichnungen, mit einer Ausnahme, jeweils im unteren Rand vom Künstler in Deutsch (Tuschezeichn.) oder Englisch bezeichnet: „Nubierinnen über eine Stromschnelle schwimmend“, (Tusche) – „Inneres einer Nubierhütte zu Omgeh“, (Tusche) – „Ein Wadi in der Wüste von Donglah“ (Lybien), (Tusche) – „Nubier zu Amgah bei Wadi-Halfah“ (Sudan), (Tusche) – Ohne Titel (idealistische Darstellung eines nubischen Potentaten), (Tusche) – „Well near Tadjurra“ (Republik Dschibuti) – „Return from the Field and Reception of King by the Priests“ – „Wood near Tadjurra“ (Tadjoura, Republik Dschibuti) – „Oasis in the valley of Killalu“ (Abbysinien) – „Ostrich Hunting at Gira Robi“ (Straußen-Jagd). – Leutemann arbeitete seit 1850 als Zeichner und Maler in Leipzig und lieferte die Vorlagen für zahlreiche Bücher, Zeitschriften (Gartenlaube, Leipziger Illustrierte Zeitung, Über Land und Meer u. a.) und die „Münchener Bilderbogen“. – Neben einigen literarischen Werken (Reineke Fuchs, Gellerts Fabeln, Grimms Märchen und Sagen) war er besonders als Illustrator zahlreicher Kinder- und Jugendbücher berühmt. – „L.s Spezialität waren Tierbilder, von denen er unzählige Serien für Bilderbücher und zu pädagogischen Zwecken schuf. L. war ein unermüdlicher, gewandter und feiner Zeichner und Aquarellist … L.s Tierbilder und ebenso seine völkerkundlichen, geographischen und historischen Darstellungen fallen durch die auf sorgfältigen Studien beruhende Sachtreue auf, mit der Tiere und menschliche Figuren in ihrem jeweiligen Milieu, ob landschaftliches oder kulturelles, hineingestellt sind … L. konnte von sich sagen, er sei ‚im volksbildnerischem Sinne tätig‘ gewesen und habe ‚anregend und belehrend vor allem auf die deutsche Jugend und damit auf das deutsche Volk gewirkt‘ (nach Eichler, S. 58)“ (E. Semrau in LKJ). – Siehe Abbildung.

Preis: 2800,- EUR

 

Tapeten-Musterbuch der Firma Jerk & Schuschitz, Wien 1904. Quer-Folio (ca. 33 x 47,5 cm.). Ca. 240 Bl. OLn. mit Lincrusta-Auflagen auf den Deckeln, die Auflage des Vorderdeckels reliefiert.
Reiche Auswahl an Mustern, Oberflächen und Farben, darunter raffinierte florale und ornamentale Jugendstildekore und aufwendige Oberflächen mit Goldprägung, rückseitig jeweils mit aufgedruckter Bestellnummer. – Anfangs fehlen wahrscheinlich zwei Tapetenmusterblätter, wie aus deren geringfügigen Fragmenten am Bund zu schließen ist; außerdem haben wenige Muster einen kleinen Randabschnitt, ein Muster einen Abriss. Stellenweise etwas fleckig. – Spiegel mit mont. Firmensignet, mont. Information zur Dauer des Angebots (bis 1. Oktober 1904) und mont. Information zum Material des Deckels, „Anker-Lincrusta“, einem vorwiegend für Wandverkleidungen verwendeten, dem Linoleum ähnlichen Material. – Von größter Seltenheit: Von uns in öffentlichem Besitz nur ein schlechter erhaltenes, weniger vollständiges Musterbuch derselben Firma aus dem Jahr 1905 nachweisbar (in der Thomas J. Watson Library im Metropolitan Museum of Art). – Einband mit Altersspuren, sonst sehr gut erhalten. – Siehe Abbildung.

Preis: 3200,- EUR

 

Campbell, John. Travels in South Africa, undertaken at the request of the London missionary society, a narrative of a second journey. 2 volumes. London, Westley 1822 (i. e. 1824). 8°. VIII, XII, 322 S.; 2 Bl., 384 S. mit 12 handkolor. Aquatintatafeln und gefalt. kolor. Kupferstichkarte. Ldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückentiteln, Deckelfileten u. Rückenverg.
Abbey, Travel, 328. Henze I, 487. Mendelssohn I, 375. – Etwas späterer Druck des erstmals 1822 erschienenen zweiten Reiseberichts des schottischen Missionars John Campbell (1766–1840). Auf Papier mit unterschiedlichen Wasserzeichen gedruckt; nach dem spätesten Wasserzeichen „1824“ unsere Datierung des Druckes auf dieses Jahr. (In den angeführten Bibliographien wird auf eine derartige Spezifizierung ebenso verzichtet wie in den Bibliothekskatalogen.) – Eine der wichtigsten frühen Darstellungen des Inneren von Südafrika und insbesondere wertvoll durch seine Volksschilderungen. – Einbände etwas berieben, Deckel lichtrandig, vordere Innengelenke angeplatzt, die Karte mit kl. Einriss, die S. 249/250 in Bd. I und die S. 375/376 in Bd. II mit hinterlegter Läsur, stellenweise etwas fleckig und leicht gebräunt.

Preis: 750,- EUR

 

Vegetius, Renatus Flavius. De re militari libri qvatvor. 2 Teile in 1 Band. Lugduni Batavarum (Leiden), Ex officina Plantiniana 1592. 8°. 8 Bl., 320 S.; 8 Bl., 480 S., 16 Bl. (Index) mit militär. Aufstellungen als Buchstabenbild-Darstellungen, 1 gefalt. Tafel, 1 Stammtafel u. 51 (18 ganzs.) Holzschnitten, Vignetten u. Initialen. Blindgeprägter Schweinsledereinband d. Zt. über Holzdeckeln auf 4 Bünden.
Adams V 337. Cockle 3, Anm. Ebert 23444. Schweiger II, 1304. STC 204. Vgl. Jähns 122 u. Lipperheide Qb 3. – Zweite Ausgabe der geschätzten, erstmals 1585 erschienenen Bearbeitung durch Stewechius. Die schönen Holzschnitte zeigen Belagerungsmaschinen, Schiffe, Waffen, Uniformen usw. – Einband leicht berieben und bestoßen, handschriftl. Titel auf Rücken kaum lesbar, Schließbänder fehlen, Titel mit Ausschnitt ohne Textverlust und kl. Notiz, diese unkenntlich gemacht, ein Holzschnitt (2. Teil, S. 53) ankoloriert, papierbedingt leicht gebräunt und teils minimal stock- und fingerfleckig, sonst sehr schönes Exemplar.

Preis: 850,- EUR

 

 

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